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KUKA Robotics
Die 1898 gegründete Firma KUKA-Roboter entwickelt unter der eingetragenen Marke KUKA äußerst erfolgreich individuelle Roboter für unterschiedliche Industriezweige. Der global agierende Weltmarktführer KUKA-Robotics ist 1995 aus der KUKA-Roboter GmbH hervorgegangen und gehört zusammen mit der KUKA Schweißanlagen GmbH (jetzt: KUKA Systems GmbH) zur KUKA AG (früher: IWKA Group) mit dem Hauptsitz in Augsburg. Dem unermüdlichen Einsatz und unbeirrbaren Glauben der Firmengründer Keller und Knappich, deren Anfangsbuchstaben den Firmennamen KUKA bilden, ist es zu verdanken, daß das Unternehmen heute mit über 20 Tochterunternehmen, überwiegend Vertriebs- und Serviceniederlassungen, u. a. in den USA, Mexiko, Brasilien, Japan, China, Korea, Taiwan, Indien sowie den meisten europäischen Ländern, kompetent und zielgerichtet alle Wünsche ihrer Kunden, mögen sie auch noch so ausgefallen sein, erfüllen kann.


Für weltweites Aufsehen sorgte der 1973 erstmalig hergestellte KUKA-Roboter "FAMULUS", der sich durch sechs elektromechanisch angetriebene Achsen auszeichnete.

Ob Automotive-, Lebensmittel-, Bau- oder Metallindustrie, KUKA-Roboter sind vielfältig in der Anwendung. Einige beeindrucken in diversen Hollywood-Filmen, wie in dem Bond-Film "Stirb an einem anderen Tag", wo die NSA-Agentin Jinx alias Halle Berry im Eispalast auf Island mit Laserstrahlen bedroht wird oder in dem Streifen "The Da Vinci Code - Sakrileg" mit Tom Hanks, in welchem Tom Hanks in einer Bank von einem KUKA-Roboter ein Behälter mit einem Kryptex ausgehändigt wird, mit ihrer verblüffend ausgereiften Technik.


Mittlerweile sind KUKA-Roboter in der ganzen Welt im Einsatz, und mit über 2.000 Mitarbeitern ist es der Firma KUKA Robotics gelungen, über 80.000 Roboter erfolgreich für die verschiedensten Einsatzgebiete zu konzipieren und zu installieren. Insgesamt sind über 5.000 Mitarbeiter für die KUKA-Gruppe tätig, so daß Kundenservice und die individuelle, auf sämtliche Kundenwünsche eingehende Programmierung der Produkte jederzeit sichergestellt ist. Der Haupteinsatzbereich von KUKA-Industrierobotern liegt in der Materialbearbeitung, dem Be- und Entladen von Maschinen, Punkt- und Schutzgasschweißen, Schneiden von Bauelementen und Palettieren. Ob Transportanlagen für Flachglas, Gießereiautomaten mit hitzebeständigem Roboterarm oder das Montieren, Kleben oder Punktschweißen in der Automotive Industrie, mit der bahnbrechenden Technologie von KUKA Robotics können sämtliche Anforderungen, die die Industrie stellt, perfekt erfüllt werden. Selbst in Fahrgeschäften des Schaustellergewerbes oder in Freizeitparks kommt der Robocoaster zu seinem atemberaubenden Einsatz.
 

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